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Autor: Raimund

Rasender Zug: Momentum kommt vom täglichen Üben.

Tägliches Üben – Muss das sein?

Tägliches Üben ist mühevoll und benötigt Disziplin. Wenn sich kein Fortschritt einstellt, sinkt die Motivation. Wer weiter­kommen will, muss täglich üben.

Muss man eigentlich wirklich täglich üben oder reicht nicht auch ein-, zwei- oder auch dreimal pro Woche? Klar ist: All diejenigen, die sich auf ihrem Instrument verbessern wollen, müssen regelmäßig üben. Besser für den Lernfortschritt ist es dabei, an 5 Tagen 20 Minuten zu üben, als an einem Tag 100 Minuten. Der kurze Zeitabschnitt ermöglicht eine höhere Intensität bei mehr Konzentration und das tägliche Wiederholen führt zu Vertiefung.
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Kennst du schon…?

Die geheime Kraft der Konzentration

“Bei allem Üben bleibt unser bester Freund und größter Feind die Konzentration. Arbeiten wir unkonzentriert, dann ist nicht nur das Missverhältnis zwischen Zeitaufwand und Vorankommen exorbitant groß, sondern auch die Gefahr, unbrauchbare Bewegungsabläufe einzuprogrammieren.” Malte Burba

Warum ist die Konzentration beim Üben aber so wichtig? Weiterlesen

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Mit intelligent geplanten Pausen deine Ergebnisse verbessern!

Pausen sind wichtig. Nicht nur der Körper, sondern auch der Geist muss sich erholen. Will man intensiv üben, muss man voll konzentriert und körperlich fit sein. Dazu gehören nicht nur die Lippen, die sich erholen müssen. Sie sind von Muskeln umgeben, die genau wie beim Krafttraining im Fitnessstudio übersäuern können. Weiterlesen

Schnelles schneller lernen – Üben in vier Rhythmen

Schnelle Läufe erfordern oft viel Übezeit. Übt man in vier Rhythmen, kann man diese erheblich reduzieren.

Besonders in der Sololiteratur, aber auch in Orchesterwerken sind schnelle Läufe ein Knackpunkt, der am Vorankommen hindert. Oft fängt man dann an, die Läufe wieder und wieder, zunächst langsam, dann immer schneller zu üben. Das erfordert sehr viel Zeit und ist häufig frustrierend, weil die Erfolge sich nur sehr langsam einstellen. Weiterlesen

Doppelzunge – Ein Weg zum schnellen Spiel

Kaum zu glauben, aber manchmal muss auch die Tuba schnell spielen. Wenn man bei manchen Stücken im Allegro Sechnzehntel- oder gar Zweiunddreißigstelnoten angestoßen spielen muss, kommt man mit der Artikulation auf dem Konsonant “D” schnell an seine Grenzen. Da hilft die Technik der sogenannten Doppelzunge.


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Wie du deinen Ansatz in 30 Tagen verbesserst

Innerhalb von 30 Tagen einen richtig guten Ansatz aufbauen – wie geht das?

Ich fordere dich heraus, 30 Tage lang jeden Tag eine Buzzing-Übung zu machen. So gehst du deinem Ziel, einen besseren Ansatz zu bekommen, einen großen Schritt entgegen. Du kannst die Übungen täglich zum Einspielen verwenden oder zwischendurch, wenn es dir gerade passt. Alles was du brauchst: einen ungestörten Ort und eventuell ein Mundstück.

Starte jetzt deine Ansatzoffensive! Hier zu allen 30 Videos.

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