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Schlagwort: tuba

#28 Tuba studieren

Bachelor of Music: Orchestermusiker

In Detmold habe ich begonnen, noch einmal zu studieren. An der Tuba werde ich zum Orchestermusiker ausgebildet. Was man in diesem Studium neben dem Tubaspielen noch lernt, fasse ich in diesem Podcast zusammen. Außerdem verrate ich dir, warum ich mich dazu entschlossen habe, nochmal ein Studium aufzunehmen. Und wie kriege ich das zeitlich überhaupt hin?

#27 Eckart Altenmüller – Musikermediziner im Interview

Im heutigen Podcast hörst du ein Interview mit einem der führenden Experten der Musikermedizin. Das Interview haben wir bereits im Herbst 2020 aufgezeichnet. Es steckt voller spannender Informationen und hilfreicher Tipps für Musiker.

Unsere Interviewreihe im Herbst startet mit dem Musikermediziner Eckart Altenmüller von der Musikhochschule Hannover. Prof. Altenmüller, geb. 1955, ist Flötist und hat in Neurophysiologie promoviert. Seit 1994 leitet er das Institut für Musikphysiologie und Musikermedizin.

Lebenslauf: https://www.immm.hmtm-hannover.de/de/institut/personen/eckart-altenmueller/

Buch von Eckart Altenmüller: https://amzn.to/35VkTso*

 

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Kennst du schon…?

#25 Nerv nicht!

Wer nicht gerade einen eigenen Überaum hat oder in einem freistehenden Einfamilienhaus wohnt, hat oft das Gefühl beim Üben eine Nervensäge zu sein. Die Tuba ist laut und technische Übungen sind zum Zuhören nicht besonders spannend.

In diesem Podcast erfährst du fünf Möglichkeiten, deine Mitmenschen mit dem Üben nicht zu stören.

#24 Du siehst den Wald vor lauter Bäumen nicht

Letztens war ich beim Üben völlig überfordert. Drei Stücke in kurzer Zeit einüben, die ich noch gar nicht kannte – daran wäre ich fast verzweifelt. Wie ich es am Ende doch geschafft habe, mit dem Pensum fertig zu werden, erfährst du in diesem Podcast.


Hier zu den Etüdenkursen

Bordogni-Kurs:

  • Wie erstelle ich einen Atmungsplan?
  • Wie kann ich sinnvoll phrasieren?
  • Verzierungen: Acciaccatura, Appoggiatura
  • Akzente und Synkopen

Blazhevich-Kurs

  • 5/4-Takt
  • Phrasierung: leggiero, Akzente
  • Harmonische Zusammenhänge: Quintfall und verminderter Akkord

Kopprasch-Kurs

  • Erarbeitung von technisch schweren Stücken
  • Wie verschaffe ich mir einen Überblick?
  • effizientes motorisches Üben
  • mentale Übetechniken

 

#23 Tubistisch durch die dunkle Jahreszeit

Tubistisch durch die dunkle Jahreszeit

Beim Aufstehen ist es dunkel, beim Heimkommen ist es dunkel. Wo soll da noch die Energie für’s Tubaspiel herkommen? In diesem Podcast erzähle ich, wie ich mit der dunklen Jahreszeit umgehe und was ich dabei für die Tuba tun kann.


Linda Langeheine: Üben mit Köpfchen

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Meine Examensarbeit – hier alle Infos

 

 

 

 

#22 Motor, Getriebe oder Lenkrad?

Welche Übung ist die beste und wichtigste? Und was muss man am meisten trainieren? Zunge, Atmung, Ansatz? In diesem Podcast gibt es die Antwort.


Die besten Übungen für alle technischen Aspekte gibt es in tonBildung, dem 6-Wochenkurs für alle, die meisterhaft Tuba spielen wollen.

#21 Sieben negative Einflüsse auf dein Tubaspiel

Psychisch, physisch, methodisch – 7 schädliche Einflüsse.

Oft frage ich mich, was mein Tubaspiel verbessert. Für diesen Podcast habe ich den Spieß einmal umgekehrt: Was schadet uns dabei, gut Tuba zu spielen? Dabei sind mir psychisch/mentale, physische und methodische Einflüsse eingefallen, die du, wenn möglich, vermeiden solltest.

 

 

#20 Von der Pike auf – Tuba lernen Schritt für Schritt

In dieser kleinen Jubiläumsfolge geht es um die Schritte, die jeder beim Tubalernen gehen muss. Dabei nutze ich die Gelegenheit, um ein paar unserer Lernangebote vorzustellen, mit denen du dein Tubaspiel voranbringen kannst.

#18 Niemand will sich wirklich verbessern

Niemand will sich wirklich verbessern!

  • Warum tun Veränderungen und Verbesserungen manchmal weh?
  • Diese Denkfehler verhindern Fortschritt
  • So können wir uns selbst überwinden

Musiker, die üben, wollen sich auch verbessern, oder?

Zumindest habe ich das bisher immer geglaubt. Aber gerade habe ich Weiterlesen

Improvisieren – Ein Buch mit sieben Siegeln?

So kann jeder lernen zu improvisieren:

Ist das freie Spiel für dich ein Buch mit sieben Siegeln?

Improvisation ist nur etwas für Profis. Das ist eine weit verbreitete Meinung und selbst diejenigen, die wissen, dass man das Improvisieren lernen kann, haben oft Berührungsängste. Woran liegt das?

Darum klappt es oft nicht:

Im musikalischen Alltag sind wir ständig mit dem Notenlesen beschäftigt. Spielen wir in einem Posaunenchor, im Blasorchester oder in der Brassband, geht es in der Regel darum, den Notentext so Weiterlesen

#16 Aufwärmen – muss das sein? Die richtigen Übungen

Aufwärmen – muss das sein?

Manche Musiker behaupten, sie müssten sich nicht aufwärmen, andere schwören auf ein durchstrukturiertes allumfassendes Warm Up. Ob ein Warm Up wirklich sein muss, was das eigentlich ist und welche Übungen dafür geeignet sind, erfährst du in diesem Podcast.


Empfehlungen zum Warm Up und zu technischen Übungen:

Warm Up für Anfänger (kostenlos): https://tubalernen.de/literatur/warmup1/

Warm Up für Fortgeschrittene (kostenlos): https://tubalernen.de/literatur/warmup2/

Basiskurs FUNDAMENT für technische Übungen: https://tubalernen.de/fundament/

Aufbaukurs tonBildung für technische Übungen: https://tubalernen.de/tonbildung/


Wozu braucht man überhaupt ein Warm Up?

Beim Aufwärmen geht es darum, Körper und Geist für die Höchstleistungen, die wir beim Üben und beim Auftritt benöten, vorzubereiten. Zur Vorbereitung des Weiterlesen

#15 Die Meisterschaft der Tuba

Die Meisterschaft der Tuba – Mastering the Tuba

Tubaschule für alle Tuben von Roger Bobo

Roger Bobo, der 1938 in LA geboren wurde, ist internationaler Tubasolist und anerkannter Lehrer. Nach seinem Studium an der Eastman School of Music war der Autor der ‚Meisterschaft der Tuba‘ als Tubist beim Weiterlesen

#14 Das nimmt doch niemand ernst

Das nimmt doch niemand ernst! – Die Tuba als komisches Instrument

Ist die Tuba ein Instrument, das man überhaupt ernst nehmen kann?

Im öffentlichen Raum ist die Tuba unter ihren Klischees bekannt: Tubisten sind gemütliche, dicke Biertrinker. Die Tuba spielt immer nur Wechselbass. Tuba muss man nicht üben.

Es gibt Witze die dies herausstellen und wenn ein Profitubist in die breite Öffentlichkeit kommt, dann in der Regel mit humoristischen Beiträgen: Andreas Martin Hofmeir als Kabarettist oder Jörg Wachsmuth mit seiner skurrilen Riesentuba sind zwei Beispiele aus dem deutschsprachigen Raum. Weiterlesen

#13 Nervosität

Nervosität – Auftritte sicher meistern

Und dann funktioniert plötzlich nichts mehr… Wie man mit Nervosität besser umgehen kann.

Ein Soloauftritt oder ein Vorspiel sorgen bei uns für Nervosität, Lampenfieber oder sogar Bühnenangst. Um das Problem in den Griff zu kriegen, schlage ich drei Strategien vor.

1.) Vorbereitung des Körpers

Wenn das physiologische System nicht mehr zuverlässig funktioniert, liegt es bei Nervosität oft daran, dass die Atmung flach wird – ein evolutionäres System, dass uns auf der Bühne nicht hilft. Die Atmung wirkt sich dann auf die Arbeit der Stimmbänder, der Zunge und letztlich des Ansatzes aus. Damit die Atmung tief ist und zuverlässig funktioniert, muss sie immer wieder geübt werden.

Übungen dazu finden sich in der Brass Master Class von Malte Burba* oder auch im Grundlagenkurs FUNDAMENT von tubalernen.de.

Während diese Übungen der langfristigen Vorbereitung zuzuordnen sind, gibt es auch Strategien in der Vorspielsituation selbst besser vorzubereiten. Das Achten auf eine tiefe und langsame Atmung ist sehr wichtig. Sie verlangsamt den Puls und schützt vor einer Sauerstoffübersättigung des Körpers. Damit die Extremitäten nicht zu kalt werden, kann man ein paar (nicht zu anstrengende!) gymnastische Übungen machen. Kniebeugen oder Liegestütze bieten sich an, müssen aber dem jeweiligen Leistungsniveau angepasst werden (wer sonst regelmäßig 40 Liegestütze macht, sollte vor dem Auftritt nicht mehr als 10 machen). Mehr dazu im letzten Kapitel von Blow Your Own Horn*.

2.) Vorbereitung des Geistes

In Situationen der Nervosität arbeitet unser Gehirn nicht mehr so zuverlässig wie gewohnt. Darum ist es extrem wichtig, die Musik, die man spielt sehr genau, am besten auswendig zu kennen. Der Anteil unseres Aufmerksamkeitsbundgets, den wir sonst bräuchten um die Noten zu erfassen, kann nun voll für Gesanglichkeit und Luft verwendet werden. Nicht nur das Prinzip ’song and wind‘ sondern auch die Idee, bereits beim Üben keine Fragen zu stellen, sondern Aussagen zu machen helfen dabei, in der Auftrittssituation musizieren zu können, statt sich durch Analyse zu paralysieren. Wichtig ist, dass wir beim Üben immer wieder für ein imaginäres Publikum spielen.

Mehr dazu in Also sprach Arnold Jacobs*.

3.) Erfahrungen sammeln und Gelegenheiten nutzen.

„Rampensau wird man nur über die Betriebsstunden“, hat mir ein Bühnentechniker einmal gesagt. Dieser Satz ist prägnant und klingt witzig, aber er enthält eine große Portion Wahrheit. Beim Lampenfieber gibt es einen Gewöhnungseffekt. Daher solltest du jede sich bietende Gelegenheit, öffentlich zu spielen nutzen. Aber auch das Vorspiel in der Familie oder vor Freunden ist schon hilfreich. Hast du schonmal in deiner Kirchengemeinde gefragt, ob du im Gottesdienst etwas solistisch spielen kannst? Oder wie wäre es mit einem humoristischen Auftritt mit der Tuba auf einer Firmenfeier? Außerdem kannst du wertvolle Erfahrungen sammeln, merkst, wann du dich selbst überschätzt, was du dir wirklich zutrauen kannst und wie du Programme zusammenstellen solltest.

 


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